15. Januar 2013
 

Griechenland - Bargeldzahlungen über 500 Euro werden verboten

11. Januar 2013 , von Freeman um 10:00

Das griechische Finanzministerium plant die Einführung eines weiteren drastisch reduzierten Limits für Bargeldzahlungen. Der Betrag soll von derzeit 1.500 Euro auf 500 Euro herabgesetzt werden. Laut Ministerium müssen alle Gewerbetreibende die Waren und Dienstleistungen verkaufen sich ein Kartenlesegerät anschaffen, um bargeldlose Zahlungen abwickeln zu können. Mit dem Plan soll die Steuerhinterziehung bekämpft werden, heisst es. Eins müssen wir bei allem was in Griechenland passiert aber wissen, die Krise und die Massnahmen die dort eingeführt werden sind ein Test und eine Vorbereitung für das was der ganzen EU blüht.

Griechenland ist das Experimentierfeld der NWO. Wenn sie bei den widerspenstigen Griechen damit durchkommen und in der Lage sind ihren Widerstand zu brechen, dann können sie die Einschränkungen überall problemlos einführen. Das Limit von 1.500 Euro haben die Griechen schon länger geschluckt. Jetzt wird geprüft wie weit man noch gehen kann. Wenn ein Volk am Boden ist und ums Überleben kämpft, kann man ihnen alles aufs Auge drücken. Das ist ja überhaupt der Sinn einer Krise und deswegen wird sie bewusst gemacht.

Laut Finanzministerium sind alle Möglichkeiten die Staatseinnahmen zu erhöhen und die Ausgaben zu reduzieren ausgeschöpft. Bleibt nur in ihren Augen der Kampf gegen die Steuerhinterziehung übrig, der mit einem faktischen Bargeldverbot vollzogen wird. Ein Limit unter 500 Euro wird vorläufig nicht gehen, sonst müssen sie die grösste Euro-Note verbieten und die ist ja "noch" ein legales Zahlungsmittel. Dabei geht es dem Staat gar nicht wirklich um Steuerhinterziehung, sondern um die totale Kontrolle der Bürger, in dem jede noch so kleine Transaktion elektronisch registriert wird.

Der stellvertretende Finanzminister Giorgos Mavraganis hat angekündigt, sie haben Pläne um die Bürger noch mehr für die Nutzung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu motivieren, entweder durch einen Rabatt oder via einem Bonus. "Die Veränderung die wir für 2013 planen schliessen Lockmittel ein, um die Bürger von der elektronischen Zahlung zu überzeugen, damit wir eine grössere Transparenz bei den Transaktionen haben und um die Steuerhinterziehung zu bekämpfen, die mit Bargeld möglich ist," sagte Mavraganis.

Mit dieser Aussage wird der dialektische Trick und die Propaganda sichtbar. Die Botschaft die damit allen eingehämmert wird, Bargeld ist gleich Schwarzgeld, deshalb ist Bargeld schlecht und Kartenzahlungen sind gut. Dabei ist es lächerlich uns glauben zu lassen, wenn wir mit Bargeld zahlen sind wir die Bösen. Die wirkliche Steuerhinterziehung im ganz grossen Stil läuft ganz anders ab, wie an der Wall Street, wo die HSBC Bank über die Cayman Islands die Milliarden des mexikanischen Drogenkartells gewaschen hat.

Landen die Bankmanager der HSBC im Gefängnis? Sicher nicht, sie kommen mit einer lächerlichen Busse davon. Dagegen muss die alte Oma aufhören ihre Rente von wenigen hundert Euro in Bar am Postschalter zu beziehen und sich mit einer Kreditkarte neu herumschlagen wenn sie in den Tante-Emma-Laden geht, weil sie ja in den Augen der Politiker potenziell eine Geldwäscherin ist. Die reinste Schikane, die mit dem was sie angeblich bekämpfen wollen gar nichts zu tun hat.

Bei dem Begriff "Transparenz" handelt es sich um die Ermöglichung des gläsernen Bürgers, denn dann weis der Staat wer, was, wann und wo gekauft hat. Nicht nur Konzerne haben schon lange erkannt, der grösste Schatz den man heutzutage haben kann sind die kompletten Daten der Kunden. Die Sammelwut kennt deshalb keine Grenzen. Farcebook ist doch nicht Milliarden wert wegen der Server und der Seite die sie betreiben, sondern wegen der ganzen persönlichen Daten die ihnen die Nutzer freiwillig geben, die sie speichern, auswerten und verkaufen.

Bargeldzahlungen haben für uns kleine Bürger gar nichts mit Schwarzgeld zu tun, das ist eine unverschämte Unterstellung und falsche Beschuldigung seitens des Staates. Sondern es geht um die Erhaltung der Privatsphäre und um die Freiheit so zu zahlen wie man will, ohne dass diese Vorgänge elektronisch für alle Ewigkeit aufgezeichnet werden. Ausserdem, wenn wir nur noch mit Karte zahlen können, dann sind wir auf Gedeih und Verderb vom Wohlwollen des Staates und der Banken abhängig. Wenn wir ihnen nicht passen, können sie uns sofort die Karte sperren und dann sind wir manövrierunfähig und faktisch tot. Das ist ihr eigentliches Ziel.

   
 
             

 

             
12. Dezember 2012
 

Griechenland - EZB darf brisantes Dossier über Goldman Sachs verheimlichen


12.12.2012 von Günther Lachmann

Die Europäische Zentralbank (EZB) darf der Öffentlichkeit aufschlussreiche Papiere über die Entstehung und die Systematik der Finanz- und Schuldenkrise vorenthalten. Das besagt ein aktuelles Urteil des Gerichtes der Europäischen Union.

Unter anderem geht es um ein von Experten der EZB angefertigtes Dossier, das jenes Währungsgeschäft untersucht, mit dem die US-Bank Goldman Sachs dem griechischen Staat in den Jahren von 1998 bis 2001 den Eintritt in die Eurozone ermöglichte. Das Dossier könnte mögliche Manipulationen aufdecken. Ein zweites Dokument korrespondiert eng mit dieser Analyse.

Gut zwei Jahre lang klagte der Wirtschaftsdienst „Bloomberg Finance LP“ vor dem Gericht der Europäischen Union auf die Herausgabe der Papiere, weil deren Inhalt von großem öffentlichen Interesse sei. Obwohl grundsätzlich jedem Bürger der Europäischen Union das Recht auf Zugang zu Dokumenten der Europäischen Zentralbank zusteht, unterlag Bloomberg. Mit dem Urteil vom 29. November 2012 wies das Gericht der Europäischen Union die Bloomberg-Klage ab. Die Zentralbank dürfe die Unterlagen auch weiterhin geheim halten, urteilten die Richter.

„Rückhaltlose Aufklärung“

Die Politik nahm von dem Urteil zunächst keine Notiz. Nachdem sie von uns darauf aufmerksam gemacht wurden, kritisieren Vertreter der Opposition und der CDU-Haushälter Klaus-Peter Willsch das Urteil des EU-Gerichts scharf. Willsch will das Thema gleich in der nächsten Sitzung des Haushaltsausschusses ansprechen und einen Bericht der Bundesregierung einfordern. Die Regierung müsse sich „rückhaltlos“ für die Offenlegung der Dokumente einsetzen. „Interessant ist dabei auch die Frage, ob der heutige EZB-Präsident Draghi in seiner damaligen Funktion bei Goldmann Sachs an den Machenschaften beteiligt war“, sagt Willsch. Die Öffentlichkeit habe einen Anspruch darauf zu erfahren, mit „welchen Tricks“ sich Griechenland den Zugang zum Euro-Währungsraum „erschlichen“ habe. „Gerade Deutschland als Hauptgläubiger der milliardenschweren Kredite und Bürgschaften an Griechenland muss auf vollständiger Aufklärung bestehen“, so der CDU-Politiker.

Mit dieser Ansicht liegt er allerdings quer zum stellvertretenden Unions-Fraktionschef und Finanzpolitiker Michael Meister und zum FDP-Haushaltspolitiker Otto Fricke. Beide befürworten indirekt die Geheimhaltung der möglicherweisen brisanten Dokumente. Meister sagt: „Ich respektiere die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank und die des Europäischen Gerichtshofs. Die EZB stellt im Rahmen ihres Mandats bereits weitreichende Transparenz her. Die Grenze liegt dort, wo ihr Auftrag gefährdet wird.“ Fricke mag sich öffentlich gar nicht dazu äußern.

Die Opposition tut dies dafür umso deutlicher. Da die EZB durch die Staatsfinanzierung und bei der Liquiditätssteuerung für die Banken längst ein zentraler Akteur in der Finanzkrise sei, müsse sie sich „erhöhten Anforderungen an Transparenz und Nachvollziehbarkeit ihrer Entscheidungen unterwerfen“, fordert der SPD-Haushatspolitiker Carsten Schneider. „Dies gilt auch für alle Unterlagen im Zusammenhang mit Griechenland-Transaktionen, die zumindest den Parlamenten zugänglich sein müssen.“

„Täuschungsmanöver“

Aus den Reihen der Grünen spricht sich deren Finanzexperte Gerhard Schick für die Offenlegung der Dokumente aus. „Ich sehe ein großes öffentliches Interesse an Aufklärung der Vorwürfe“, sagt er. Das sieht auch Sarah Wagenknecht von der Linken: „Dieses Urteil ist ein schlechter Witz. Man kann doch keine Informationen von öffentlichem Interesse zurückhalten, nur weil man sich vor den Reaktionen der Finanzmärkte fürchtet“, sagt sie. „Mit einer solchen Begründung lässt sich die Herausgabe aller möglichen Informationen verweigern. Schlimmer noch: Mit derselben Logik lassen sich genau jene Täuschungsmanöver rechtfertigen, mit denen Goldman Sachs seinerzeit die Öffentlichkeit über das Ausmaß der griechischen Schuldenprobleme an der Nase herumgeführt hat.“

Auch sie fordert die Bundesregierung auf, sich „für eine Offenlegung sämtlicher Informationen über die „Titlos“-Transaktion zwischen Griechenland und Goldman Sachs einzusetzen“. Die Informationsfreiheit sei für die demokratische Meinungs- und Willensbildung unerlässlich.

Von den zwei Dokumenten, die Bloomberg einsehen wollte, trägt das erste den Titel „Die Auswirkungen von außerbörslichen Swaps auf das öffentliche Defizit und den öffentlichen Schuldenstand. Der Fall Griechenland“. Das zweite ist mit „Die Titlos- Transaktion und das etwaige Bestehen ähnlicher Transaktionen, die sich auf den Defizit- oder Schuldenstand der Länder der Eurozone auswirken“ überschrieben. Beide Papiere gehören zusammen und zeichnen nach, wie mit Geld neues Geld verdient wird und wie Finanzrisiken plötzlich zu „Sicherheiten“ werden, für welche die EZB Milliarden Euros ausgibt.

Dossier der EZB

Die Geschichte, über die selbst hochrangigen EZB-Experten offenbar so fragwürdig erschien, dass sie eigens ein Dossier anfertigen ließen, beginnt im Jahr 1998. Damals wollte Griechenland, trotz drückender Schuldenprobleme in die Eurozone. In dieser Not sprang Goldman Sachs den Griechen bei. Im Februar 2010 rechtfertige die Bank ihre Intervention rückblickend so: „Die Stärke des US-Dollars und des Yen gegenüber dem Euro führte zu einer Verschlechterung der griechischen Verschuldungslage.“ Daraufhin habe Goldman mit Griechenland eine Reihe von Währungsgeschäften (Währungsswaps) abgeschlossen, um die griechischen Auslandsschulden in Euro umzuwandeln. Dem Vernehmen nach ging es um eine Summe von rund zehn Milliarden. Im Dezember 2000 und im Juni 2001 habe Griechenland die Swaps dann „zu einem historischen Wechselkurs restrukturiert“.

Ins Deutsche übersetzt heißt das: „Der von Goldman zugrunde gelegte Wechselkurs lag unter dem Marktpreis“, schrieb das „Handelsblatt“. „Anders als eine ganze Serie solcher Geschäfte von 1998 bis 2000 war dieser Swap so konstruiert, dass er einen versteckten Kredit enthielt, der Griechenland half, die Kriterien der Währungsunion einzuhalten.“ Auf diese Weise sei Athen in den Genuss einer Einmalzahlung gekommen, die einem Kredit von Goldman Sachs entsprochen habe. Später bezifferte die US-Bank den finanziellen Vorteil der Griechen auf 2,4 Milliarden Euro. Das Staatsdefizit sei um 0,14 Prozent gesenkt worden.

Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. 2005 verkaufte Goldman den Griechen-Swap an die National Bank of Greece. Das ist eine Privatbank, auch wenn der Name etwas anderes suggeriert. Als dann im Jahr 2008 die Welt-Finanzkrise ihren Höhepunkt erreichte und die Banken sich untereinander kaum noch Geld liehen, kam Goldman Sachs wieder ins Spiel. Gemeinsam mit der National Bank of Greece fanden sie einen Weg, die Swap-Papiere in einen Vermögenswert umzuwandeln, den die EZB als Sicherheit für Kredite akzeptierte.

Fragwürdige Sicherheiten

Zu diesem Zweck gründete die Nationale Bank of Greece in London am 4. Februar 2009 die Briefkastenfirma „Titlos PLC“ und übertrug den Goldman-Swap auf „Titlos“. Damit war die Briefkastenfirma jetzt offizieller Geschäftspartner des griechischen Staates. „So konnten Zahlungsströme von Griechenland über Titlos fließen, und die Zweckgesellschaft war in der Lage, Verbriefungen zu emittieren, die dann bei der EZB als Sicherheit eingereicht werden sollten“, schrieb das „Wall Street Journal“. Nur 22 Tage nach der Gründung habe „Titlos“ bereits die bis zum Jahr 2039 laufenden Kreditverbriefungen im Rahmen einer Privatplatzierung auf den Markt gebracht. Gekauft hat sie keine andere Bank als wiederum die National Bank of Greece. Nun konnte sie die Verbriefungen bei der EZB als „Sicherheiten“ für harte Euros tauschen.
Titlos-Dokument vom Februar 2009

Titlos-Dokument vom Februar 2009

Soviel immerhin von der Geschichte ist bekannt. Was aber die EZB-Experten darüber hinaus zu diesen Transaktionen wissen und zu Papier brachten, bleibt vorerst ihr Geheimnis. Denn das EU-Gericht schreibt in Artikel 45 seines Urteils, die EZB könne Dokumente der Öffentlichkeit auch dann vorenthalten, wenn ein „ überragendes öffentliches Interesse“ eine Offenlegung nahelege und damit quasi verlange. Damit befreit die EU-Justiz die EZB praktisch aller juristischen Kontrolle, da die EZB ohnedies ihre eigenen Transparenzregeln verabschiedet und dabei nur an allgemeine EU-Rahmenvorschriften gebunden ist. EZB-Praesident Draghi genießt überdies weitreichende Immunität.

„Bloomberg kann Berufung einlegen und das Urteil durch den EuGH, das EU-Gericht letzter Instanz, überprüfen lassen“, sagt Gunnar Beck, Experte für Europarecht an der University of London. Doch große Hoffnung solle sich der Wirtschaftsdienst dabei nicht machen. „Das Ergebnis wird sich nicht ändern. In Fällen, in denen die vitalen Interessen der EU betroffen sind, setzen sich die EU-Gerichte über den Wortlaut der Gesetze und den Geist von Rechtsstaatsprinzipien hinweg, genauso wie übrigens das Bundesverfassungsgericht“, sagt Beck.

Alles Zufall?

Wie der CDU-Abgeordnete Willsch drängt auch Beck auf einer Untersuchung der Rolle von EZB-Chef Mario Draghi, der von 2002 bis 2005 für Goldman Sachs arbeitete. „Die Öffentlichkeit muss wissen, wie Goldman Sachs Griechenland den Zugang zum Euro-Währungsraum ermöglichte. Über eine beratende Funktion Draghis dabei wird in London schon lange gemunkelt“, sagt Beck. In der Vergangenheit hatte die italienische Notenbank solche Verdächtigungen wiederholt zurückgewiesen: „Mario Draghi hatte nichts mit den fraglichen Geschäften zu tun.“

Beck geht auch mit der aktuellen Finanzpolitik der Zentralbank hart ins Gericht. Mit ihrer Politik des billigen Geldes und der Staatsanleihenkäufe vergemeinschafte die EZB die Schulden von Banken und Staaten. „Sie finanziert so die Profite des US-Banksystems, ohne die Not in Südeuropa zu lindern“, sagt Beck.

Es sei nicht nachvollziehbar, warum sich die Bundesregierung von Draghi „unter dem Vorwand der Solidarität mit Südeuropa“ für diese Umverteilungspolitik zu Lasten der Mittelschicht und der Bedürftigen haben einspannen lassen. „Noch heute tauscht sich Draghi regelmäßig mit Investmentbankern und ehemaligen Goldman Sachs Bankern in der sogenannten Group of 30 oder anderen Gremien aus“, sagt der Jurist. „Und sein Sohn arbeitet als Zinshändler bei Morgan Stanley. Das sind unerhörte Interessenskonflikte: Die völlig unerwartete EZB-Leitzzinssenkung Ende 2011 wurde von Morgan Stanley exakt vorhergesagt, Draghis Sohn Giacomo und seine Bank machten hunderte von Millionen Dollar Gewinn für den US-Finanzriesen. Die genauen Gewinne von Draghis Sohn kennt nicht einmal der englische Fiskus, da Großbanken ihren Angestellten Gehalt, Bonus und Gewinne bei Geschäften auf Eigenrechnung gemeinhin steuerfrei auf Überseekonten auszahlen.“ Auch Goldman Sachs, Mario Draghis früherer Arbeitgeber, habe bei richtigen „Wetten“ auf EZB-Entscheidungen wiederholt gewaltige Gewinne gemacht. „Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit all dieser ‚Zufälle‘?“, fragt Beck.

So weit wollte Bloomberg gar nicht gehen. Sie wollten nur die Griechenland-Dokumente einsehen. Und das war schon zu viel.

   
 
             

 

             
10. November 2012
 

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Wiederstand zur Pflicht!


Teneriffas Bürgermeister räumt Bank-Konto und stoppt Zwangsräumungen
Nov10 von Uhupardo


Manchmal sind freundliche Aufforderungen ganz falsch! Insbesondere bei Bankern kommt man nur weiter, wenn man konsequenten Druck ausübt. Wie gut das allerdings funktioniert, hat gestern der Bürgermeister von Santa Cruz de Tenerife bewiesen. Er räumte kurzerhand die 1,5 Millionen Euro Gemeindegelder vom Bankia-Konto komplett ab, weil sich die Bank geweigert hatte, über Zwangsräumungen zu verhandeln. Plötzlich waren die Banker sofort bereit, sich mit der Sachlage zu befassen.
Die Geschichte hängt vor allem mit Carmen Omaña zusammen. Die 48-Jährige, deren Wohnung im Oktober zwangsgeräumt worden war, übernachtete seit dem vergangenen Montag vor der Bankia-Filiale in der Hauptstadt Teneriffas und war in Hungerstreik getreten. 2008 hatte erst sie ihren Job verloren und bald danach ihr Mann ebenfalls. Sie konnten die ausstehenden 24.000 Euro der Bankia-Hypothek nicht mehr zahlen. Dann ging es bergab, wie in vielen ähnlichen Fällen. Die Schulden türmten sich, die letzten Ersparnisse verschwanden und der wachsenden Spannung fiel sogar die Ehe zum Opfer. Carmen und ihr Mann trennten sich.

Carmen hatte vor der Bankia-Finale von Santa Cruz ihren Hungerstreik begonnen.

Die verzweifelte Frau mit zwei Töchtern im Alter von 16 und 19 Jahren versuchte alles, mit der Bank zu einer Übereinkunft zu kommen, doch die Banker liessen nicht mit sich reden. Am Ende kam es zur Versteigerung und Bankia besorgte sich die Immobilie so zum halben Wert. Die Zwangsräumung war danach nur noch Formsache. Danach campierte Carmen vor der Bank. Nach und nach gesellten sich weitere von der Zwangsräumung bedrohte Canarios hinzu. An diesem Punkt ersuchte der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez (Coalición Canaria), die Bankdirektion um ein Gespräch. Doch die Banker dachten gar nicht daran, hielten nicht einmal eine Antwort für nötig und ignorierten auch die Belagerung draussen vor der Tür: Menschen, die in den vergangenen Tagen trotz Sturm und Regen ihren Protest aufrecht erhielten.
Gestern hatte der Bürgermeister die Nase voll davon. Kurzerhand räumte er das Bankia-Konto, und nahm die 1,5 Millionen Euro wortlos mit, die die Gemeinde dort gelagert hatte. Und dann ging plötzlich alles sehr schnell. Keine 60 Minuten später holte ein Dienstwagen Carmen Omaña vor der Bank ab und fuhr sie zum Bürgermeisteramt, wo schon Antonio Rodríguez, der Bankia-Chef, wartete. Die Übereinkunft wurde schnell vereinbart und Carmen bekam genau die Zusagen, um die sie unzählige Male vergeblich gebeten hatte. Bürgermeister José Manuel Bermúdez lud sie und ihre Töchter ausserdem ein, die folgende Nacht in einem Hotel der Hauptstadt zu verbringen.
Nach dem Gespräch versicherte Bermúdez, es sei schlicht eine Frechheit, dass es die Bank nicht einmal für nötig gehalten hatte, dem Bürgermeisteramt auch nur zu antworten, als die Behörde um Verhandlungen bat. Diese Haltung habe ihn veranlasst, das Gemeinekonto sofort zu räumen. Das hat jedenfalls gewirkt und zwar nachhaltig: Nicht nur gab es eine sofortige und zufriedenstellende Regelung für Carmen – die Bank sagte ausserdem zu, alle weiteren in Verhandlung befindlichen Zwangsräumungen in der Hauptstadt Teneriffas sofort auszubremsen und vorerst auszusetzen.

   
 
             

 

 

             
12. September 2012
 

Karlsruher Richter bestätigen die Rechtmässigkeit von ESM und Fiskalpakt

Was bedeutet das an finanziellen Verpflichtungen für Deutschland ?

Und das ist noch nicht einmal das Ende....

schauen Sie bitte auf folgenden Link ESM-Kommentar von Bernd Thomas Ramb und übertragen die Zahlen einfach auf Deutschland

   
 
             

 

             
6. September 2012
 

EZB kündigt an die Staatsschulden der EU-Länder aufkaufen zu wollen-das entspricht unlimitiertem Gelddrucken aus dem Nichts

Lügen und nichts als Lügen

Die Aktienmärkte sowie die Märkte für Schuldverschreibungen wurden schon immer ausschließlich von Profiteuren und Nutznießern der Papiergeldfabrikanten favorisiert und verbreitet.

Die Spekulanten waren es, die davon profitierten. Wenn uns heute erzählt wird, dass diese „Errungenschaften“ aus der modernen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken sind, dann nur deshalb, um damit weiterhin die Nationen auszurauben.

Die Frage lautet: Bedeutet denn moderne Wirtschaft nichts anderes als das Anhäufen von imaginären Schulden, die niemals zurückbezahlt werden können, also Phantomschulden?

Es liegt auf der Hand, dass diese Märkte das System lieben, sichern sie dem „freien Markt“ doch eine – immer durch neues erfundenes Kreditgeld – Quelle des Nachschubs und in Papiergeld gemessene Wertvermehrung.

Das unproduktive, durch die Zentralbanken erfundene, sowie durch sogenanntes „fractional banking“ vervielfachte Papiergeld konnte sich dadurch an den produktiv geschaffenen Gütern bedienen.

Der Markt hat damit dann die gute, fleißige Arbeit des Unternehmers sowie der Arbeiter, welche sich mit dem von ihnen hergestellten Produkt identifizierten und stolz auf dessen Herstellung waren, in die Hände der kalten Profitgier getrieben. Welches der eigentliche Zweck dieser ganzen Erfindung war.

Nur die Erfindung ist zwischenzeitlich noch weiter pervertiert worden, und zwar durch die Erfindung der Derivate. Welche immer als sehr komplizierte und komplexe Investment-produkte bezeichnet werden, aber in Wahrheit nichts anderes als Pferdewetten sind.

Mit dem Unterschied, dass derjenige, der hierbei die Wette aufgibt, nicht einmal den Einsatz bringen muss, sondern diesen noch mit einem Hebel finanzieren kann. Da die Derivate weder beaufsichtigt oder überwacht werden sind sie die vollkommene Selbstbedienung der Spekulanten. Kredittechnisch bildet die eine Wette die Sicherheit für eine Andere, und jeder Zahlungsausfall ist mit noch weiter ausufernden sogenannten „credit swaps“ unterlegt.

Man kann also sagen, dass Derivate das wirkliche Instrument zum risikolosen Bereichern ist, weil keine der Wetten jemals durchschlägt ins eigene Risiko, sondern jeweils nur in eine andere „Luftgeldabsicherung“.

Aus diesem Grunde sind die Derivate auch exponentiell gewachsen und haben den Abrechungstag immer weiter nach hinten verschoben.

Folgende Aufstellung zeigt die Größenordnung der weltweiten Vermögenswerte im Gegensatz zu den Derivaten. (alle Transaktionen in Dollar ausgedrückt)

Das jährliche weltweite Bruttosozialprodukt ist ...................................ca. 60 Billionen


Gold und Silber....................................ca. 3 Billionen

Papiergeld weltweit ....................................ca. 4 Billionen

Schuldverschreibungen der Regierungen ....................................ca. 65 Billionen

(obwohl diese Schulden sind, gelten sie als Vermögenswerte!!!)

Schuldverschreibungen der Städte,

der Firmen und aller Aktien ....................................ca. 100 Billionen

Private Firmen, Wohnungen und Firmenimmobilien,

nicht monetäre Rohstoffe .......................ca. 125 Billionen
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Gesamtvermögenswerte weltweit ....................................ca. 357 Billionen

Unkontrollierte Derivate ....................................ca. 800 Billionen

Angegebene Derivate .......................................ca. 683 Billionen


Nicht zurückgelegte Zahlungsverpflichtungen der Regierungen
....................................ca. 250 Billionen
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Gesamtderivate ....................................ca. 1733 Billionen


Anhand dieser Aufstellung und der Gegenüberstellung von 357 Billionen an Vermögenswerten und 1700 Billionen an Wetten auf die selbigen, kann man allein schon das Betrugspotential der sogenannten „freien Märkte“ erkennen.

Dies alles wäre schon lange kollabiert, wenn es kollabieren könnte.

Ist jedoch keinerlei Wert vorhanden, kann auch kein Wert verloren gehen. Die Märkte sind eine Illusion, welche aber immer mehr die Diskrepanz zur wirklichen Wirtschaft offenlegt.
Wie auch immer, abgesehen von den beruflichen Investmentbankern und Analysten, haben „diese Märkte“ auch ganze Berufszeige von kleineren Profiteuren und Spekulanten des Systems kreiert. Es gibt dann auch für diese verschiedene Möglichkeiten, um mit diesen Geld zu verdienen.

Da gibt es dann die sogenannten „Chart-Techniker“, die aus jedem Chart die zukünftige Bewegung heraussuchen wollen.

Dieser ist vergleichbar mit demjenigen, der in den Wolken irgendwelche Muster und Bilder sieht und nicht versteht, dass dieses nur seiner Phantasie entsprungen ist. Obwohl es doch offensichtlich für jeden erkennbar ist, dass die Märkte und auch speziell die Edelmetallmärkte manipuliert sind.

Dann gibt es die sogenannten „Fundamental Trader“, die in einer verlogenen Nachrichtenwelt aus Politik und Wirtschaft die passenden Wahrheiten herausziehen bis sie schließlich in ihr Konzept passen.

Dann gibt’s noch die „langfristigen Anleger“, die immer dann langfristig denken, nachdem sie die Hälfte schon verloren haben.

Man kann mehr oder weniger diese vergleichen mit jenen, die alle vier Jahre zur Bundes-tagswahl gehen und der Auffassung sind, sie könnten da wirklich jemanden wählen.

Dazu hätten wir noch ein Kommentar von Arthur Schopenhauer, dem wohl größten deutschen Denker:

„Ein Dummer sieht nicht den Zusammenhang der Naturerscheinungen ein,wo sie sich selbst überlassen sind, noch wo sie absichtlich gelenkt, das heißt zu Maschinen dienstbar gemacht sind: Dieser halb glaubt er gerne an Zauberei und Wunder.

Ein Dummer merkt nicht, dass verschiedene Personen unabhängig voneinander,in der That aber in verabredetem Zusammenhang handeln:er läst sich daher leicht mystifizieren und intrieguieren: er merkt nicht die verheimlichten Urtheile usw.“

- Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph

Alle Profiteure und Spekulanten sollten sich einmal fragen, welches der eigentliche Treibgrund, der erste falsche Schritt dieser Fehlentwicklung eigentlich ist. Es ist das aufgeblasene Schuldgeldsystem. Nichts anderes.

Lügen in der Berichterstattung.

Meines Erachtens gehört schon einen gewisse Dummheit dazu, daran zu glauben, dass der Markt sowie die Nachrichten im Ganzen, aus irgendetwas anderem als Lügen bestehen.

Die Nachrichten sind nur noch „show business“, – die Grenzen zwischen Phantasieentertainment und Nachrichten wurden nicht etwa verwässert, sie wurden schon lange gänzlich entfernt.

Aber wer soll denn die ganzen Lügen noch schlucken? Naja, höchstens man glaubt den öffentlichen Nachrichten noch folgender Meldung der BBC vom 26. Februar 2002.

US closes 'disinformation' unit

Übersetzung

US schließt „Desinformation“ Einheit

Welches natürlich nur bedeuten kann, dass seit 2002 das amerikanische Verteidigungsministerium das Lügen aufgegeben hat.
Quellennachweis 1 BBC- Tuesday, 26 February, 2002, 23:20 GMThttp://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/1843201.stm

“Plunge Protection Team” (Working Group on Financial Markets)

In Wirklichkeit gibt es nämlich überhaupt keinen Aktienmarkt und auch keinen Anleihemarkt, es gibt auch keinen Rohstoffmarkt, Goldmarkt oder Silbermarkt. Es gab immer nur ein Vehikel, das getarnt ist als Markt, um die Menschheit auszunehmen.
Das war schon immer so, und das Eingeständnis dieser Tatsache kann man sogar nachlesen kann.
Schon vor über zehn Jahren hat die Bush-Administration öffentlich zugegeben, dass es ein „Plunge Protection Team“ (Working Group on Financial Markets Executive Order 12631) gibt.
Quellennachweis 2 : http://en.wikipedia.org/wiki/Working_Group_on_Financial_Markets

Dieses Team, das aus Großbanken und dem amerikanischen Schatzministerium besteht, greift immer stützend ein, wenn die Märkte abkacheln.

Das bedeutet dann natürlich bei „Definition“, dass es überhaupt keinen Markt gibt.
Denn ein Markt, in den eingegriffen werden kann, ist logischerweise kein Markt und fällt deshalb auch direkt unter das von den Manipulatoren selbst aufgestellten Strafgesetzes.

Eine Definition der Marktmanipulation findet sich in § 20a WpHG, danach ist als Marktmanipulation in Abs. 1 verboten:

„ ... unrichtige oder irreführende Angaben über Umstände zu machen, die für die Bewertung eines Finanzinstruments erheblich sind...“

„Geschäfte vorzunehmen oder Kauf- oder Verkaufsaufträge zu erteilen, die geeignet sind, falsche oder irreführende Signale für das Angebot, die Nachfrage oder den Börsen- oder Marktpreis von Finanzinstrumenten zu geben oder ein künstliches Preisniveau herbeizuführen“ oder

„ ... sonstige Täuschungshandlungen vorzunehmen, die geeignet sind, auf den inländischen Börsen- oder Marktpreis eines Finanzinstruments einzuwirken.“

All diese „Täuschungshandlungen“ sind also staatlich verordnet, und man muss kein Wissenschaftler sein, um zu sehen, dass wir es hier mit kriminellen Elementen zu tun haben, die ihre eigenen Regeln brechen.“

Der Fehlschluss oder Trugschluss der Markteilnehmer ist also dieser, dass sie glauben, sich in irgendwelchen fairen oder zumindest logisch gesetzmäßigen Marktmechanismen folgenden Märkten zu bewegen, was natürlich nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte.

Da sagen dann einige: „Ja, aber der Ölmarkt oder die ‚Commoditie’-Märkte, – die folgen doch Angebot und Nachfrage.“ Wie denn? All dieses ist durch die mit „Fiat money“ aufgeblasenen Spekulations-Märkte möglich.

Sogar ohne Eingriffe von außen ist eine richtige Preisfindungsmethohe dann überhaupt nicht möglich, wenn Millionen in eine Assetklasse wandern können, nur um den Preis hochzutreiben.

Das Dumme daran ist, dass es so viele Kaffeesatzleser gibt, wie zum Beispiel Analysten, Aktienkommentatoren, Investmentbankers , Berichterstatter, die immer noch nicht verstehen wie sie abgekocht wurden, oder es verstehen und sich die Taschen dabei füllen.

Mit den Praktiken der Geldverleiher, die diese Manipulation im Großen machen, lassen sich deren folgenden Methoden allerdings sozusagen noch als Kleinbetrügereien bezeichnen. Und deren Methoden sind dann auch hauptsächlich diese:

Aktienspam Unter Aktienspam versteht man den massenhaften Versand von E-Mails (Spam) mit Werbung für eine Aktie, um deren Kurs in die Höhe zu treiben.

Scalping Unter Scalping (englisch to scalp: „skalpieren, das Fell über die Ohren ziehen“) versteht man das Vorgehen mancher Fondsmanager, Herausgeber von Börsenbriefen, Wirtschaftsjournalisten und anderer umgangssprachlich bisweilen „Börsengurus“ genannter Personen, zu einem günstigen Kurs marktenge Aktien meist kleiner Unternehmen zu kaufen und anschließend gezielt positive Meldungen über das Wertpapier zu verbreiten und es in der Öffentlichkeit zum Kauf zu empfehlen.

Cornering Cornering bedeutet einen möglichst restlosen Aufkauf von Warengruppen oder Aktiengattungen, um den Preis zu bestimmen und diese den Markt leer kaufen.

Die halbe Wahrheit ist die beste Lüge

Die Volkswirtschaftler oder
Betriebswirtschaftler, die mit ihren Theorien außen vor lassen, dass es da eine Macht gibt, die Kredite vergibt, so lange und so viele sie möchte, ohne auf Rückzahlungen derselben Wert legen zu müssen, sind entweder dumm oder Betrüger.

Es wurden somit Legionen von sogenannten Experten herangezogen, die sich doch tatsächlich als Investmentbanker oder Fondmanager den Leuten erzählen, „all das habe ein System“.

Man wollte diesen Experten am liebsten zurufen „es gibt keine Märkte nur Betrug“, und ihr seid in eurer Gier nur Handlanger, um die Welt vollends den Abgrund herunter zu schieben. Aber da es allen nur um die eigene Karriere geht, wäre das, als wie man auf eine heiße Herdplatte spuckt.

Denn sie haben für sich ja bislang alles gut gemacht, ja, sie sind ja auf der gigantischen Welle von Luftgeld gesurft und vergöttern dann Menschen wie zum Beispiel „Warren Buffet“, – die Gallionsfigur des „American way of life“.

Der „American way of life“ bedeutet eigentlich, sich gegenseitig überteuerte Häuser und Aktien und sonstige Schuldpapiere anzudrehen, die Fabriken nach Fernost zu verlegen und sich dabei an dem sogenannten „Amerikanismus“ zu laben. Die Ansammlung von Reichtümern wird als die besondere Gnade Gottes unumschränkt anerkannt. Hemmungsloses Erwerbsstreben ist der ganze Inhalt des Daseins, Zeit ist Geld. Alles, was nicht messbar oder zu kaufen ist, bleibt somit wertlos.

„Make Money“, die glatte oberflächliche Zivilisation, der nur vom technischen aufgefasste Zeitgeist, spiegelt sich in den seelenlosen Gebäuden gekoppelt mit „Manifest Destiny“ wieder.

Unter „Manifest Destiny“ („offensichtliche Bestimmung“) versteht man eine amerikanische Doktrin des 19. Jahrhunderts. Sie besagt, dass die USA einen göttlichen Auftrag zur Expansion hätten.)

Die Helden dieser Zeit, die Milliardäre jedenfalls sind die Vorbilder für diejenigen, denen eben genau dieses System jegliche zukünftige Überlebensmöglichkeit nahm.

Welch ein trauriger Witz der Weltgeschichte.
In diesem Zusammenhang gibt es noch einen You Tube Kommentar über Warren Buffet:

“The odds were 50 to 1 against me being born in the United States. That's a terrible set of odds to face. And then I was dropped down here. And If I'd been dropped down in Peru or some place or in China I wouldn't have had a chance. So, Society is what does it for you and in my view it should go back to society ...” Warren Buffet

Kommentar aus You Tube – “Truly a great man”
Ü bersetzung:
Die Chancen waren von 50 zu 1 gegen mich in den Vereinigten Staaten geboren zu werden. Das ist ein schlimmes Chancenverhältnis. Und dann wurde ich hier unten geboren. Wäre ich in Peru oder einem anderen Ort oder in China geboren worden, ich hätte keine Chance gehabt. So, was die Gesellschaft für dich tat, bedeutet aus meiner Sicht, das solltest du der Gesellschaft wieder zurückgeben. Warren Buffet

Kommentar aus You Tube - Ein wirklich großer Mann
So, was war denn die große Leistung von Buffet? Hat er etwas erfunden, oder war er für die Allgemeinheit tätig? Was hat er gemacht, außer in einer Zeit außergewöhnlichem Irrationalität durch das Medium von explodierendem Zentralbankgeld sich die Taschen vollzustopfen mit Milliarden, die eigentlich kein Mensch braucht?

Währenddessen aber dem kleinen Mann vorzumachen er, Buffet wäre ein konservativer Investor und diesen dazu verleiten ihm nachzuäffen und am Höhepunkt der Manipulation sein sauer Erarbeitetes, in den Hals der Betrüger zu schmeißen, ja das war schon eine beträchtliche Leistung. Kein Wunder dass er hauptsächlich in den USA und dann auch im ganzen materialistischen Westen als „Superhero“ gefeiert wird.

Deshalb sagt man ja auch „Die dümmsten Ferkel winken ihrem Schlächter noch zu.“

Was ist denn aus den USA geworden während der Karriere von Buffet?

100 Millionen Amerikaner sind nunmehr unter der Armutsgrenze, viele Millionen bekommen Essensmarken, es herrscht eine explodierende Gewalt und eine nach Fernost verlagerte Produktion, der Dollar steht vor dem Kollaps, ein ganzes Land ist auf dem Weg in den Bürgerkrieg und bestreitet derweil ständig neue Kriege gegen unschuldige Völker, das sind die Aussichten und das kommt vom „Anbeten falscher Götter“.

Danke Warren, ein wirklich großer Mann.

„Dem Pöbel imponiert halt nichts mehr als der Mammon.“
Arthur Schopenhauer

Dies alles ist nur symptomatisch für eine Welt, die dem Materialismus hörig ist und den Idealismus verdrängt hat.

Ich meine hier nicht den Idealismus im Sinne von Immanuel Kant, den eigentlichen Begründer des philosophischen Idealismus, sondern im Sinne einer idealen Weltanschauung. Sei es Religion oder Philosophie, sei es Patriotismus oder das Einstehen für generelle Wahrheiten, überhaupt alle geistigen Betätigungen die nicht materialistischen, egoistischen Zielen unterworfen sind.


Materialismus und Krieg

Wenn’s um Geld geht, gibt’s nur ein Schlagwort: „Mehr!“

André Kostolany

Wer hat uns nur dazu gebracht, dass wir nur diejenigen vergöttern, die eine 100 Meter Yacht haben, wenn das wichtigste Persönlichkeitsmerkmal der Bekanntheitsgrad durch den Idiotenkasten und das beneidenswerteste und Anbetenswerteste die Brieftasche ist?

Muss sich da wirklich jemand wundern, wo wir stehen? Ist das denn nicht „the real american way of live“ und uns Deutschen eigentlich fremd und nur von außen aufgestülpt worden?

Und vor allem: Was ist der Preis dafür? Dass der Zweck dann die Mittel heiligt. Es ist kein Zufall, dass genau diese Entwicklung von Schopenhauer „Bestialismus“ genannt wurde.
Die wachsende Orientierungslosigkeit der Menschheit wirkt sich derweil nicht nur in den Handlungen der Individuen, sondern auch in den Machenschaften und Manövern ganzer Völker aus.

Dort kann man einen gesteigerten Egoismus und die Abkehr jeglicher moralischer Verantwortung beobachten. Da um die niederen und nur materiellen Wünschen der Masse zu erfüllen alle höheren Werte von den Machthabenden, dem reinen Egoismus und der reinen Genusssucht geopfert werden, kann nur Niedertracht und Selbstbereicherung das Maxim werden und dieses so lange bis das ganze System kollabiert.

Kollabiert dann letztendlich das Finanzsystem, das nur durch imaginären, also künstlichen Wohlstand die eigentliche und ausschließliche Basis für ein erträgliches Miteinander war, dann wird, da kein anderer Halt im Form von gemeinschaftlichen oder moralistischen Triebfedern vorhanden, das Ganze in Anarchie enden.

Was auch so geplant war, und der darauffolgenden Polizeistaat wird ein vollkommener werden.

Was der zunächst nach außen gerichtete, egoistische Materialismus angerichtet hatte,

ist an der folgenden Aufzählung verdeutlicht:


Die USA zum Beispiel haben seit dem zweiten Weltkrieg folgende 23 Länder bombardiert.
Unter anderem.. China 1945-46, Korea 1950-53, China 1950-53, Guatemala 1954, Indonesia 1958, Cuba 1959-60, Guatemala 1960, Congo 1964, Peru 1965, Laos 1964-73, Vietnam 1961-73, Cambodia 1969-70, Guatemala 1967-69, Grenada 1983, Lebanon 1984, Libya 1986, El Salvador 1980s, Nicaragua 1980s, Panama 1989, Iraq 1991-1999, Sudan 1998, Afghanistan 1998, and Yugoslavia 1999 und soweiter und sofort.

Dass sich solch ein System in gegebener Zeit gegen sich selbst und gegen die eigenen Bewohner richten wird, ist selbstevident und nur durch extreme Gehirnwäsche und Verdummung der Einwohner zu verdecken.

Was uns zur Frage kommen lässt, wo wir doch wirklich stehen? Na, ja, es gibt immer noch genug, die glauben, all dieses wird so überleben, genauer gesagt, der Westen lebt weiterhin von Gelddrucken, Staatsinterventionen und Sozialsubventionen.

Wer den Medien die Inflationszahlen, Wachstumszahlen und viele andere Dinge immer noch abkauft, wer weiterhin die Nachrichten nicht nur zur Belustigung, sondern als wirkliche Informationsquelle nutzt, wer immer noch glaubt, er kann „outsmart“ (in der Schläue übertreffen) diejenigen, die dieses alles managen, für den hätten wir noch einen schönen Metallturm in Paris in unserem Immobilienangebot.

Ein spanische Sprichwort drückt es ganz gut aus

“El que roba un ladrón cien ano de perdon.”
Übersetzung:

Derjenige, welcher den Dieb bestiehlt, bekommt 100 Jahre Vergebung.

Was letztlich bedeutet, dass derjenige, der sich gerne reichspekuliert, also ohne Arbeit reich werden will, also sozusagen die Anderen arbeiten lassen möchte und selbst nur schlauer sein will, sich nicht beklagen muss, wenn er ausgenommen wird. Denn mit ihm wird eigentlich nur gemacht, was er mit den Anderen machen wollte.

Das Gleiche gilt auch für den, der damit einverstanden ist, die Augen vor den Vergewaltigungen und Kriege gegen andere Völker zu verschließen, damit er weiterhin billig konsumieren kann.

Ja, aber ich weiß schon, – unsere moderne Wirtschaft läuft anders, heutzutage können sich alle reichspekulieren, und wir lassen einfach die Chinesen arbeiten.
Die Hunderte amerikanischen und europäischen Milliardäre haben die Weltwirtschaft, zusammen mit den Politikern und Ökonomen ja ganz schön geschaukelt verschaukelt.
Sie haben ihre Volkswirtschaften reichgedruckt bzw. passender „in Schulden gestürzt“ und derweil die produktive Kapazitäten nach Fernost verlagert. Die Produktion in Deutschland konzentrierte sich auf High End Luxusartikel die nur, „mit aus nichts geschaffenen Luftgeld“ bezahlt werden können.

Das man im ganzen Okzident derweil kein Paar Schuhe oder sonstige Dinge fürs tägliche Leben herstellt und stattdessen aber ganze Legionen fürs tägliche Fernsehschauen bezahlt werden, wird jedenfalls kommentarlos hingenommen.

Dann gibt’s noch die Spezialisten wie der Rat der Wirtschaftsweisen mit ihrem lächerlichen Schwachsinn zum Beispiel vom Jahr 2007 die Expertise „Staatsverschuldung wirksam begrenzen“. Welch ein Witz.

Oder noch besser ist der „Artikel zum Schuldentilgungsakt“

Dazu wiederum ein Zitat von Schopenhauer: „ Alle Formen nimmt die Geistlosigkeit an, um sich dahinter zu verstecken: sie verhüllt sich in Schwulst, in Bombast, in den Ton der Überlegenheit und Vornehmigkeit und in hundert andere Formen.“

Die Frage ist doch: Warum sagte uns Prof. Peter Bofinger nicht um was es wirklich geht?
Alle Größen der Economy, angefangen von Karl Marx über John Maynard Keynes , F. A. Hayek, Milton Friedman usw. haben niemals erwähnt, dass den Staaten verboten wurde „Kredit zu vergeben, sondern diese sich nur bei ihren Zentralbanken verschulden dürfen...“ und dass eben diese private Kartelle sind.
Und wie ist das alles mit Ihrem Demokratieverständnis zu vereinbaren Herr Bofinger? Schauen sie sich bitte doch mal um, wo die Welt heute steht, das haben wir auch und gerade Leuten wie ihnen zu verdanken. Ja, ja Job ist Job, das wissen wir auch.
Derweil versuchen die Kräfte dahinter den unausweichlichen Kollaps noch ein paar Jahre, vielleicht auch nur Monate durch Geldkreierung aus dünner Luft hinauszuschieben.

Es ist nicht nur, dass Firmen wie der Hypothekenfinanzier Fannie Mae und General Motors durch Direktübernahme der Regierung dadurch am Leben gehalten werden.
Das ganze System hängt daran, dass immer schneller die Illusionsbillionen in eben dieses hineingeschoben werden. Die Zentralbanken versuchen die Pyramide die abgebaut werden muss, immer höher zu bauen. Aber keine Sorgen, die wissen schon was sie tun.

Wie auch immer, der Westen ist fertig und kann sich wahrscheinlich nur noch mit einem Krieg retten, oder zumindest damit sein Gesicht wahren, wogegen Russland und China diesen überhaupt nicht gebrauchen können, da sie im Aufbau sind.

Aber Russland und China wissen auch genau, dass der Westen wirtschaftlich, kulturell, spirituell und finanziell aus dem letzten Loch pfeift.
Ja, so sieht’s aus, leider.

Matthias Lorch

Quellennachweis 1 BBC - Tuesday, 26 February, 2002, 23:20 GMThttp://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/1843201.stm
Quellennachweis 2 http://en.wikipedia.org/wiki/Working_Group_on_Financial_Markets

   
 
             

Aiky-unser neuer Energiespar-Experte

             
Januar 2012
 


Endlich Schnee!

 

   
 
             

 

             
Dezember 2011
 


Aiky wünscht frohe Weihnachten & ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2012

Bereiten Sie sich vor - es kommen scheinbar "lausige Zeiten!"


12.10.2011 Bundesweiter Heizspiegel 2011: Heizkosten ölbeheizter Häuser steigen um 35 Prozent

Hohe Energiepreise und harter Winter sorgen für Verteuerung in 2010 und 2011

(dmb) Die Heizkosten ölbeheizter Häuser sind im vergangenen Jahr um rund 35 Prozent gestiegen. Bei Erdgas und Fernwärme fiel der Anstieg weniger drastisch aus. Das geht aus dem Bundesweiten Heizspiegel hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH zum siebten Mal veröffentlicht. Projektpartner ist wie in den Jahren zuvor der Deutsche Mieterbund (DMB). Der vom Bundesumweltministerium geförderte Bundesweite Heizspiegel 2011 liefert Vergleichswerte zu Heizkosten, Heizenergieverbrauch und CO2-Emissionen zentral beheizter Wohngebäude für das Abrechnungsjahr 2010. Mit diesen Werten und ihrer Heizkostenabrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen, ob die aktuellen Heizkosten günstig oder zu hoch sind. Für den Heizspiegel wurden bundesweit knapp 88.000 Gebäudedaten ausgewertet.

Kalter Winter und Preisanstieg sorgen für steigende Kosten

Der aktuelle Heizspiegel zeigt: Das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl kostete im vergangenen Jahr durchschnittlich 850 Euro. Das sind 220 Euro (+ 34,9 %) mehr als 2009. Mieter mit Erdgasheizungen zahlten 805 Euro und damit 20 Euro mehr (+ 2,5 %) als im Vorjahr. Die Heizkosten für Fernwärme stiegen ebenfalls um 20 Euro auf 880 Euro (+ 2,3 %). „Verantwortlich für diese Entwicklung ist vor allem die Preisexplosion beim Heizöl und der im Schnitt um 13 Prozent gestiegene Heizenergieverbrauch in Folge des harten Winters“, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online.

Keine Entwarnung für das Abrechnungsjahr 2011

Eine Entlastung der Verbraucher ist nicht in Sicht, warnen co2online und der Deutsche Mieterbund. „Gegenüber dem Vorjahr sind die Heizölpreise in diesem Jahr weiter gestiegen – im Schnitt um 25 Prozent. Die Gaspreise liegen knapp vier Prozent über dem Erdgaspreis von 2010 und Fernwärme wurde fast sieben Prozent teurer“, sagt Hengstenberg. Der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, weist darauf hin, dass ein Viertel aller Gasversorger für den Herbst weitere Preiserhöhungen von durchschnittlich elf Prozent angekündigt hat.

Die Preissteigerung treffen alle Hauseigentümer natürlich im selben Maße!

   
 
             

 

             
Sommer 2011
 

Pyrenäenberghund Aiky mit Bruderherz Nikita

Aiky spielt am liebsten mit Pyries, so wie hier mit seinem Bruder

Aiky - ein Pyrenäenberghund

   
 
             

 

 

             
 
 



Aiky ist zu Besuch im Winterwunderland und genießt es.

Zur gesundheitlichen Abhärtung empfehle ich ein regelmäßiges Schneebad! Das macht schön und ist gesund zugleich (siehe auch Pfarrer Kneip) !

PS: Und natürlich das Füttern meiner gefiederten Freunde jetzt bitte nicht vergessen!

Kaufempfehlung von mir: Weil man ja jetzt nicht genug Wärmespeicherkapazität haben kann:

Schichtenspeicher Alpha-Optimali 1100

Stehender Schichtenspeicher mit integrierter großflächiger Solarheizwendel; Speicher in ovaler Ausführung. Integriertes speziell gelochtes Schichtenspeicherrohr für optimale Schichtung; einsetzbar zur einfachen Wärmespeicherung, Pufferung sowie der solaren Wärmespeicherung. Flexible Anschlussmöglichkeiten für Öl-, Gas und Festbrennstoffkessel sowie Solaranwendungen;
durch ovale Bauform passend durch jede Standardtür (790mm).
Lieferung auf Einwegpalette mit separat verpackter Isolierung incl. Montagematerial in Wickelfolie eingeschrumpft.
Standardfarben: orange RAL 2002 (Andere Farben auf Anfrage).
Nikolaus-Preis in Euro 1995,-- (Brutto, d.h. incl. MWS) (solange der Vorrat reicht!)
Frachtkosten entstehen zusätzlich, da die Fracht immer abhängig von Lademeter, Gewicht, Höhe und Entfernung ist (Ca.-Angabe: 65 Euro).
Max. zul. Temperatur ° C 95
Max. zul. Betriebsdruck Heizung-/Solarseitig in
bar: 3/10
Wärmetauscherfläche Solar: 3,0 m²
Verlustleistung: 3,8 kWh/24h
Isolierung seitlich/oben: 100/150 mm
Höhe H: 2150 mm
Kippmaß: 2060 mm
Durchmesser D/d : 1215/960 mm
Gewicht : 317 kg
Anschlusshöhe Vorlauf Heizkreis/Speicher :
1815 mm
Anschlusshöhe Fühler F1/F2/F3/F4 :1770 mm
Anschlusshöhe Solarvorlauf : 200 mm
Anschlusshöhe Solarrücklauf : 875 mm
Anschlusshöhe Rücklauf Heizkreis: 140 mm
Anschlusshöhe Vorlauf Öl-/Gas-/Feststoffkessel : 1725 mm
Anschlusshöhe Rücklauf Öl-/Gas/Feststoffkessel 1460 mm
Anschlusshöhe Rücklauf Speicher 1370 mm
Entlüftung EL oben
Anschluss Vorlauf Heizkreis/Speicher : 1“AG
Anschluss Fühler F1/F2/F3/F4 mm :15 IG
Anschluss Solarvor-/rücklauf SV/SR: 1“ AG
Anschluss Rücklauf Heizkreis HV : 1“ AG
Anschluss Vorlauf Öl-/Gas-/Feststoffkessel: 1“AG
Anschluss Rücklauf Öl-/Gaskessel in ½“ AG
Anschluss Rücklauf Speicher in 1“ AG

 

   
 
             

 

             
 
 



Aiky ist inzwischen schön gewachsen

Unser Team erhält seid einigen Tagen mehr als tatkräftige Unterstützung eines international erfahrenen Energie-Spar-Experten.

Aiky - ein Pyrenäenberghund

 

   
 
             

 

 

 

             
 
 



Unser Team erhält seid einigen Tagen mehr als tatkräftige Unterstützung eines international erfahrenen Energie-Spar-Experten.

Aiky - ein Pyrenäenberghund wird Sie im folgenden immer über neueste Tipps informieren. Heute:

Solarregler LAGO SD1

ist ein Temperatur-Differenzregler, der eine Speicherbeladung ermöglicht über Solar-Flach- und/oder Röhrenkollektoren; man kann die Differenzreglung aber auch bei Feststoffkesseln/wassergeführten Kaminen oder Kachelofeneinsätzen und als Ladereglung für Puffer- bzw. Schichtenspeicher anwenden.

Leistungsmerkmale:

* 3 Fühlereingänge

* 1 Relaisausgang

* 1 regelbare Differenz

* Hysterese einstellbar zwischen 1-30 K

* Pumpenblockierschutz

* Wandaufbaugehäuse

* einfache Installation

* Lieferung incl. 2 PT 1000 Fühler (Kollektorfühler (KLF) und Speicherfühler (SPF))

Lieferpreis: Netto 126 Euro zzgl. MWS 23,94 d.h.

Brutto: 149,94 Euro zzgl. 6,26 Versandkosten

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